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Behinderte Arbeitslose: SoVD fordert Beschäftigungspakt
"Die hohe Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in Deutschland wurde viel zu lange unterschätzt. Aktuelle Zahlen zeigen den enormen Handlungsbedarf deutlich auf." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Donnerstag aus Anlass des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai. Nach Informationen des SoVD stiegen die Arbeitslosenzahlen schwerbehinderter Menschen in den letzten vier Monaten im Vorjahresvergleich weiter an.
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Neues aus der SoVD-Zeitung
Ein selbstbestimmtes Leben
SoVD fordert Alternativen zur gerichtlich angeordneten Betreuung
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SoVD "maßgeblich" in Sachen Pflege
Verband erhält Mitspracherecht in Fragen zu mehr Qualität
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Vorbilder für gelungene Inklusion gesucht
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SoVD fordert Abschaffung der Kürzungsfaktoren bei Renten
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert die Abschaffung der Kürzungsfaktoren bei der Berechnung der Rentenhöhe. "Damit im Geldbeutel mehr von der Rente übrigbleibt, muss die Politik endlich Gegenmaßnahmen ergreifen", sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer der Bild am Sonntag. Nach Berechnungen des SoVD müssten sich die Rentnerinnen und Rentner auf spürbare Kaufkraftverluste einstellen.
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Frauen arbeiten 80 Tage für lau
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert entschlossenes Handeln gegen die fortwährende Lohndiskriminierung von Frauen. "In diesem Jahr stehen 22 Prozent Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern. Um auf das Lohnniveau von Männern zu kommen, müssen Frauen 80 Tage für lau arbeiten. Das ist beschämend und gehört umgehend auf die politische Tagesordnung. Dies erklärte SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack am Mittwoch anlässlich des Equal Pay Day am 21. März. Neben der Einführung eines bundesweiten gesetzlichen Mindestlohns von wenigstens 8,50 Euro müsse der flächendeckende Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen und Ganztagsschulen rasch und zielgerichtet erfolgen.
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Internationaler Frauentag
Frauen raus aus der Armutsfalle
"Es muss Schluss sein mit einer Niedriglohnpolitik, die Frauen sehenden Auges in die Armut treibt. Denn für Millionen berufstätige Frauen bedeuten jahrelange Minijobs später Minirenten." Dies erklärte SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack am Donnerstag anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März. Die anhaltend hohe Zahl der geringfügig beschäftigten Frauen erfordere einen politischen Kurswechsel, betonte Schliepack. Die Frauensprecherin kündigte bundesweite SoVD-Aktionen gegen Dumpinglöhne und für mehr Entgeltgleichheit an.
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zum SoVD TV-Beitrag "Internationaler Frauentag"
Armutsbericht: Bundesregierung soll handeln statt vertuschen
Statement von SoVD-Präsident Adolf Bauer zur Beratung des Armuts- und Reichtumsberichts im Bundeskabinett:
"Der Armutsbericht zeigt trotz Schönfärberei: Niedriglöhne, prekäre Beschäftigung und ein deutlicher Anstieg der Armutsgefährdungsquote sind alarmierende Signale. Versuche, den Ernst der Lage weich zu zeichnen, sind zum Scheitern verurteilt. Die Bundesregierung darf die Augen vor der sozialen Realität nicht verschließen. Nötig ist ein überarbeiteter Armutsbericht, der den notwendigen Handlungsbedarf genau beschreibt."
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Haushaltsloch nicht auf Kosten der Patienten stopfen
"Die Bundesregierung wäre schlecht beraten, wenn sie den Bundeshaushalt jetzt auf Kosten der Patientinnen und Patienten saniert. Denn für weitere Kürzungen beim Bundeszuschuss an den Gesundheitsfonds besteht überhaupt kein Spielraum." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Donnerstag aus Anlass von Medienberichten über Kürzungen der Zuweisungen an den Gesundheitsfonds."
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Rundfunkbeitrag sozial abfedern
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert Korrekturen am neuen Rundfunkbeitrag. "Der Beitrag muss auf den Prüfstand. Insbesondere behinderte und finanziell benachteiligte Menschen spüren neue Belastungen. Das ist nicht fair und muss rasch behoben werden", sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer heute in einem Pressestatement. Nach Einschätzung des SoVD spüren auch ältere Menschen mit knapper Rente die Auswirkungen des neuen Beitrags. Die Notwendigkeit für eine Reform der veralteten GEZ-Gebühr sei verständlich, jedoch dürften dabei keine soziale Härten entstehen.
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zum Meinungsbeitrag von SoVD-Präsident Adolf Bauer in der Braunschweiger Zeitung
Arbeitslosigkeit behinderter Menschen: SoVD legt Zehn-Punkte-Plan vor
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) warnt vor deutlich steigender Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen. "Menschen mit Behinderungen gehören am Arbeitsmarkt schon jetzt klar zu den Verlierern. Wir wollen, dass Schluss ist mit der Schönfärberei, denn die Situation ist kritisch. Das Problem wurde zu lange unterschätzt und nimmt inzwischen ein dramatisches Ausmaß an." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Donnerstag in Berlin. "Schwerbehinderte Menschen liegen mit 14,8 Prozent weit über der allgemeinen Arbeitslosenquote von 7,7 Prozent. Insbesondere für ältere Menschen mit Behinderungen sei der Arbeitsmarkt verschlossen", so Bauer. Mit einem Zehn-Punkte-Plan zeigt der SoVD Lösungswege auf. Die Vorschläge richten sich an Politik und Unternehmen. Neben einer Informationskampagne sollen bessere gesetzliche Rahmenbedingungen sowie mehr qualifizierte Beratung und Vermittlung helfen.
zur Broschüre "Für umfassende Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben"
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zum ZDF-Interview mit Adolf Bauer
zum Deutschlandfunk-Beitrag
zum TV-Beitrag "Umfassende Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben"
Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen: SoVD fordert Planungssicherheit für Frauenhäuser
"Frauenhäuser bieten oft eine letzte Zuflucht vor Gewalt. Deshalb ist es unverzichtbar, die komplizierte Finanzierung dieser lebensnotwendigen Schutzräume zu vereinfachen." Das erklärte die Bundesfrauensprecherin des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) Edda Schliepack heute anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November. "Solange Gewalt gegen Frauen stattfindet, brauchen wir Frauenhäuser. Sie müssen auf einem soliden Fundament stehen und benötigen Planungssicherheit", betonte Schliepack.
zum SoVD TV-Clip
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Koalitionsgipfel liefert Nullnummer gegen Altersarmut
"Der Altersarmut-Beschluss der Koalition ist enttäuschend. Er hilft der weit überwiegenden Mehrzahl der Menschen nicht, die sich um ihre soziale Zukunft im Alter sorgen. Es ist schon ein starkes Stück, einem winzigen Teil der Betroffenen 10 oder 15 Euro über der Grundsicherung nach 40 Jahren Arbeit als Lebensleistungsrente zu verkaufen." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Montag zum Ergebnis des Koalitionsgipfels. "Wenn die geplante Aufstockung der Niedrigrenten nur bei zwei Prozent der Geringverdiener ankommt, kann von einem wirksamen Konzept gegen die Armutsrenten keine Rede sein. Damit sitzt das Gros der Geringverdiener in der Falle."
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"Freifahrten-Regelung": SoVD kritisiert einschneidende Verschlechterungen
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) übt Kritik an der höheren Eigenbeteiligung schwerbehinderter Menschen bei der sogenannten Freifahrtberechtigung im öffentlichen Nahverkehr. "Für die Betroffenen bedeutet die verteuerte Wertmarke einen spürbaren finanziellen Einschnitt. Von Freifahrten kann deshalb künftig noch weniger als in der Vergangenheit die Rede sein." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer zum Beschluss des Deutschen Bundestages. Der Bundestag hatte die Teuerung der Wertmarke auf 72 Euro ermöglicht. Aus Sicht des SoVD verschlechtern die neuen Regelungen die Rechte und Nachteilsausgleiche schwerbehinderter Menschen erheblich. Den jetzigen Kostenanstieg um 20 Prozent sowie die zukünftige Dynamisierung der Kosten kritisiert der Verband als sozial unausgewogen.
Wohlstand auf dem Rücken anderer? Stark machen für Verteilungsgerechtigkeit!
"Die Armutslage in Deutschland erfordert ein konzertiertes Vorgehen für mehr Verteilungsgerechtigkeit. Deshalb beteiligt sich der SoVD am 29. September beim Aktionstag der Initiative Umfairteilen." Das erklärte der Präsident des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) Adolf Bauer am Freitag. Bauer warnte vor den tiefgreifenden Folgen maßloser Verbesserungen für wenige Menschen auf Kosten der Bevölkerungsmehrheit. "Ob Armutsbericht, Altersarmut oder Hartz IV, die Warnsignale der letzten Tage sind unmissverständlich. Wer jetzt noch die Augen verschließt, versündigt sich an der sozialen Wahrheit in unserem Land", betonte Bauer. Mit einem Protestplakat demonstriert der SoVD gegen die fatalen Folgen einer Politik zu Lasten benachteiligter Menschen.
zum Protestplakat
zum TV-Beitrag "Verteilungsgerechtigkeit"
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zum Bündnis Umfairteilen
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Hartz-Anhebung hilft den Betroffenen nicht gegen explodierende Strompreise
Statement von SoVD-Präsident Adolf Bauer zur angekündigten Hartz IV-Anhebung:
"Die angekündigte Anhebung reicht nicht aus. Schon allein der sich abzeichnende Strompreis-Tsunami führt dies deutlich vor Augen. Längst können sich viele Hartz-Bezieher Energie einfach nicht mehr leisten und geraten aufgrund der explodierenden Strompreise immer öfter in eine Kostenfalle. Den Betroffenen droht, damit bei der Energieversorgung außen vor zu bleiben. Das Problem der Energiearmut kommt in der Regelsatzdebatte bisher viel zu kurz. Dieser Punkt darf deshalb keine Sekunde länger unterschlagen werden."
zum Statement
Altersarmut: Rentenniveau stabilisieren und Scheindebatte um die Zuschussrente beenden!
Die aktuellen Zahlen zeigen das unglaubliche Ausmaß einer dramatisch ansteigenden Altersarmut deutlich auf. Wer jetzt noch Zeit verstreichen lässt und nicht die richtigen Schlüsse zieht, nimmt den sozialen Abstieg von Millionen Menschen billigend in Kauf." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer heute zu den am Wochenende veröffentlichen Zahlen des Bundesarbeitsministeriums zur Altersarmut. Bauer forderte eine umgehende und zielgenaue Kurskorrektur der Bundesregierung. "Um das Massenheer der von Altersarmut bedrohten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht schutzlos auszuliefern, muss das Übel an der Wurzel bekämpft werden."
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Rentner in Minijobs: Altersarmut tritt jetzt offen zu Tage
"Die stark angestiegene Zahl von Ruheständlern mit einem Minijob ist ein deutliches Alarmzeichen. Denn es ist davon auszugehen, dass ein großer Teil der betroffenen Menschen zum Broterwerb im hohen Alter gezwungen ist." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer heute zu den veröffentlichten Zahlen über Senioren mit Minijob. "Die ganze Tragweite der jahrelangen Kaufkraftverluste zeichnet sich immer stärker ab. Insbesondere durch Nullrunden und magere Rentenanpassungen sind die sozialen Abstiegsängste vieler Rentnerinnen und Rentner nun traurige Gewissheit", erklärte Bauer. Nach Berechnungen des SoVD liegt der Kaufkraftverlust bei den Renten seit 2004 bei bis zu zehn Prozent.
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SoVD fordert gerechteren Ausgleich zwischen Arm und Reich
Umfassende Reformen für mehr Verteilungsgerechtigkeit forderte der Sozialverband Deutschland (SoVD) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Berlin. "Es erfüllt uns mit großer Sorge, dass die Vermögensungleichheit in Deutschland immer weiter zunimmt. Während Armutsrisiken aufgrund falscher politischer Weichenstellungen deutlich steigen, wächst das private Vermögen der Reichen stetig. Trotz des Aufschwungs sind rund acht Millionen Menschen abhängig von Hartz IV. Dieses Armutszeugnis ist eine traurige Bankrotterklärung für eines der reichsten Länder der Welt", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer.Mit dem "Forderungspapier für einen verteilungsgerechten Sozialstaat" zeigt der SoVD Wege zu einem besseren sozialen Ausgleich in der Gesellschaft auf. Das Maßnahmenpaket umfasst neben arbeitsmarktpolitischen Reformen und stärkeren sozialen Sicherungssystemen auch eine verbesserte Teilhabe von behinderten Menschen sowie Investitionen in die Daseinsvorsorge.
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zum Forderungspapier "Für einen verteilungsgerechten Sozialstaat"
zum Sozial-Info "Für einen solidarischen und verteilungsgerechten Sozialstaat"
zum Statement von SoVD-Präsident Adolf Bauer
zum Statement von Prof. Dr. Engelen-Kefer
Rentenpaket mit wenig Licht und viel Schatten
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat das von der Bundesregierung vorgelegte Rentenpaket als unzureichend bewertet. "Auf den ersten Blick macht der Gesetzentwurf nur wenig Hoffnung auf ein wirksames Maßnahmenpaket gegen die Altersarmut", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer in einer Pressemitteilung. Der SoVD kritisiert insbesondere die geplante Zuschussrente und schlägt alternativ einen Rentenzuschuss in der Grundsicherung vor.
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Pflegegesetz bleibt Stückwerk
"Das neue Pflegegesetz ist eine schwere Enttäuschung für Millionen von Pflege betroffener Menschen." So bewertete heute der Präsident des Sozialverbands Deutschland (SoVD) Adolf Bauer, die vom Bundestag beschlossene Pflegereform. "Angesichts des enormen Handlungsbedarfs in der Pflege bleibt das Vorhaben nur Stückwerk. Insbesondere das Ausbleiben dringend erforderlicher Reformmaßnahmen wie die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes lässt das Gesetz fast als Mogelpackung erscheinen."
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Rentenzuschuss statt Zuschussrente
SoVD und ver.di haben ein alternatives Modell zur geplanten Zuschussrente der Bundesregierung vorgelegt. Das gemeinsame Positionspapier mit dem Titel "Rentenzuschuss statt Zuschussrente" zeigt auf, wie Versicherte, die gesetzlich, betrieblich oder staatlich gefördert privat für das Alter vorgesorgt haben, einen Teil ihrer Renten auch bei Grundsicherungsbezug behalten dürfen und insgesamt ein Alterseinkommen beziehen, das mit rd. 850 Euro deutlich oberhalb der Grundsicherung liegt.
zum Positionspapier
Betreuungsgeld verschärft ungleiche Bildungschancen
"Das Betreuungsgeld verstellt insbesondere Kindern aus finanziell benachteiligten Familien den Weg zu mehr Chancengleichheit." Das erklärte der Präsident des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) Adolf Bauer anlässlich des Kabinettsbeschlusses zum Betreuungsgeld. Der SoVD-Präsident forderte stattdessen Investitionen in den Ausbau öffentlicher Betreuungsangebote. "Kinderkrippen sowie Kitas auszubauen und qualitativ zu verbessern, sind dringend erforderliche Maßnahmen, um frühkindliche Bildung und Sprachförderung zu stärken.
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zur SoVD TV-Umfrage "Betreuungsgeld"
Behinderte Schüler: SoVD fordert Bildungszusammenarbeit von Bund und Ländern im schulischen Bereich
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert erweiterte Möglichkeiten bei der Bildungszusammenarbeit von Bund und Ländern. "Es reicht nicht aus, das strikte Kooperationsverbot allein im Hochschulbereich aufzulockern. Bund und Länder müssen auch im schulischen Bereich kooperieren dürfen. Inklusive Bildung ist eine Herkulesaufgabe - dafür müssen alle Kräfte genutzt und gebündelt werden." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer heute aus Anlass des Kabinettsbeschlusses zur Lockerung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im Hochschulbereich. Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert von Bund und Ländern vereinte Anstrengungen für das gemeinsame Lernen behinderter und nicht behinderter Kinder. "Der Bund trägt jedoch kaum zur Umsetzung der inklusiven Bildung bei", so Bauer.
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Pflegereform: Gesetzentwurf ist unzureichend
Als enttäuschend bezeichnet der Sozialverband Deutschland (SoVD) den Gesetzentwurf für das Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG). "Mit den im Gesetzentwurf geplanten Maßnahmen lassen sich in einzelnen Punkten durchaus sinnvolle Verbesserungen erreichen. Gemessen an den Anforderungen an eine umfassende Pflegereform sind die geplanten Regelungen jedoch unzureichend". Dies erklärte der SoVD in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen erste Verbesserungen für die Pflegebedürftigen und die Pflegenden ab 2013 in Kraft treten.
zur SoVD-Stellungnahme
Internationaler Tag der Pflegenden: Bündnis fordert Aufwertung der Pflegeberufe
Das "Bündnis für gute Pflege" hat deutlich verbesserte Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Pflege gefordert. Kurz vor dem Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai warnte das Bündnis vor den verhängnisvollen Folgen fehlender Anerkennung der gesellschaftlich unverzichtbaren Pflegeberufe.
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zum "Bündnis für gute Pflege"
Online-Kommunikationspreis gewonnen!
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) ist für sein Online-Konzept "SoVD TV" mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet worden. Die Maßnahme wird gemeinsam mit der Agentur dasprogramm realisiert. Die Jury überzeugte vor allem das barrierearme Format und die hohe Authentizität der TV-Beiträge. SoVD TV ermöglicht insbesondere Menschen mit Behinderungen einen einfachen Zugang. Unter www.sovd-tv.de stehen die Filmbeiträge zum Download bereit.
Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wird jährlich vom Magazin Pressesprecher vergeben und ehrt Leistungen und Arbeiten der digitalen Kommunikation. Der Wettbewerb lädt Kommunikationsagenturen, Unternehmen, Verbände, NGOs, politische und gesellschaftliche Institutionen sowie Parteien ein, sich in verschiedenen Kategorien zu bewerben.
SoVD fordert Maßnahmen gegen den Wertverfall bei der Rente
Der SoVD hat eine Rückkehr zu lohnorientierten Rentenanpassungen gefordert. Der fortwährende Wertverfall bei den Renten durch Riester- und Nachholfaktor müsse ein Ende haben, erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer beim 10. Deutschen Seniorentag in Hamburg. "Ohne diese beiden Kürzungsfaktoren wäre die Rentenanpassung mehr als doppelt so hoch ausgefallen und hätte fast fünf Prozent betragen", so Bauer. Zudem müsste der Nachhaltigkeitsfaktor abgeschafft werden. "Wegen der guten Konjunktur wirkt der Nachhaltigkeitsfaktor in diesem Jahr noch positiv. In den nächsten Jahren wird er sich aber zunehmend negativ auf die Rentenerhöhungen auswirken und für weitere Kaufkraftverluste sorgen", warnte der SoVD-Präsident.
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zum SoVD TV-Beitrag Altersarmut in Deutschland
zum Statement von SoVD-Präsident Adolf Bauer
zum SoVD TV-Beitrag "10. Deutscher Seniorentag"
Pflege muss kulturelle Unterschiede berücksichtigen
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert Politik und Unternehmen dazu auf, Pflegeangebote stärker auf die wachsende kulturelle Vielfalt in der Gesellschaft auszurichten. "Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, dass Pflegeangebote in Deutschland verstärkt kultursensibel ausgestaltet werden." Das erklärte SoVD-Präsidiumsmitglied Edda Schliepack am Mittwoch zum Auftakt der Informationsveranstaltung "Kultursensibilität in der Pflege - Chancen und Herausforderungen" in Berlin.
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zum SoVD TV-Beitrag Kultursensibilität in der Pflege
Bündnis: Rentenangleichung Ost-West ist überfällig und bezahlbar
Eine beschleunigte politische Lösung für die Angleichung des Rentenwertes Ost forderte das "Bündnis für die Angleichung der Renten in den neuen Bundesländern" am Montag auf einer Pressekonferenz in Berlin. Zu dem Bündnis gehören acht Sozialverbände und Gewerkschaften. Das Bündnis legte erneut seinen gemeinsamen Vorschlag für eine stufenweise Angleichung der Rentenwerte vor. Das sei auch bezahlbar, betonte Klaus Michaelis, Vorsitzender des Sozialpolitischen Ausschusses des Sozialverbandes Deutschland (SoVD).
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Übersicht über die Musterklagen des SoVD
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) führt zahlreiche Musterklagen zu rentenrechtlichen Regelungen und weiteren strittigen sozialrechtlichen Fragen. Musterklagen sind individuelle Klagen von SoVD-Mitgliedern, die mit dem Ziel geführt werden, eine bestimmte Rechtsfrage zu prüfen, die andere gleichermaßen betrifft. Einige der Musterklagen liegen bereits dem Bundesverfassungsgericht vor. Eine Übersicht über die laufenden Musterklagen des SoVD finden Sie hier:
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Was wir bieten
Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) ist bundesweit flächendeckend als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation für seine Mitglieder tätig. Hier ein Überblick über unsere Leistungen
Sozialberatung
Hilfe und persönliche Betreuung
Jugendarbeit in der SoVD-Jugend
berufliche Förderung und Eingliederung
eigene Berufsbildungswerke
vorteilhafter Versicherungsschutz
gesellige Veranstaltungen
sozialpolitische Interessenvertretung
Ausflüge und Reisen
Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren
Weitere interessante Angebote finden Sie auf den Seiten unserer Landesverbände.