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Wir freuen uns, Ihnen als Neuheit die achte Ausgabe des SoVD-Magazins vorstellen zu dürfen.

Das neue Online-Medium der SoVD-Redaktion erscheint an dieser Stelle monatlich zusätzlich zur SoVD-Zeitung.


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Pflegetagebuch für pflegebedürftige Menschen

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Die Broschüre "Krankenkassenwechsel innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung" informiert darüber, was es zu beachten gilt, wenn das Krankenkassenwahlrecht in Anspruch genommen wird.
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Equal Pay Day: SoVD, DGB und Deutscher Frauenrat fordern „Recht auf Mehr!“

22 Prozent weniger Entgelt als Männer im Durchschnitt – das ist die Realität für Frauen in Deutschland. Damit sich das endlich ändert, muss die Politik ein Gesetz für Entgeltgleichheit auf den Weg bringen. Das forderten Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, Hannelore Buls, Vorsitzende des Deutschen Frauenrats und Edda Schliepack, Präsidiumsmitglied des Sozialverbands Deutschland im Rahmen der Aktionen zum Equal Pay Day 2014 unter dem Motto „RECHT auf Mehr!“ am Freitag in Berlin.


Neues aus der SoVD-Zeitung

SoVD Zeitung

Versicherte über Gebühr belastet

Bundesregierung will Staatshaushalt aus Sozialbeiträgen sanieren

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Lohngerechtigkeit ist ein Grundrecht

SoVD am Equal Pay Day mit bundesweit 108 Aktionen am Start – Großkundgebung am Brandenburger Tor

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Hälfte der Stellen für Kollegen mit Handicap

SoVD kooperiert mit gemeinnützigem IT-Unternehmen - Computer für SoVD-Mitglieder ab 99 Euro

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Positionspapier zu den Auswirkungen des Fiskalpaktes vorgelegt

Der SoVD hat ein Positionspapier zu den sozialen Folgen des Fiskalpaktes vorgelegt. Darin warnt der Verband vor negativen Auswirkungen in Deutschland. „Es besteht die Gefahr, dass die Politik den Fiskalpakt als Vorwand nutzt, um soziale Rechte und Standards abzubauen“, sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Dienstag in Berlin. „Die Funktionsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme und kommunalen Leistungen muss erhalten werden“, forderte die Vorsitzende des SoVD-Arbeitskreises Sozialversicherung, Ursula Engelen-Kefer. Dazu gehöre insbesondere eine fair verteilte Abgabenlast.


SoVD-Bewertung der Koalitionsvereinbarung zwischen CDU/CSU und SPD Sozialverband veröffentlicht umfassende Stellungnahme

„Der Vertrag beinhaltet zu Recht zahlreiche Verbesserungen. Das verdient aus Sicht des SoVD große Anerkennung. Wir haben den Parteien im Vorfeld der Bundestagswahl verschiedene Maßnahmen für eine sozialere Politik vorgeschlagen. Davon wurden viele während des Wahlkampfes thematisiert. Für unsere Ideen haben wir große Zustimmung der Wählerinnen und Wähler erfahren. Heute sehen wir, dass einige unserer Kernforderungen im Koalitionsvertrag berücksichtigt wurden. Insbesondere die Vereinbarungen in den Bereichen Alterssicherung und Arbeitsmarkt begrüßen wir.“ Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Montag anlässlich der Veröffentlichung einer ausführlichen Stellungnahme zum Koalitionsvertrag.


Frauen und Kinder vor Gewalt schützen

Vom Partner geschlagen und bedroht – was ist zu tun, wo gibt es Hilfe? Mit dem TV-Beitrag „Gegen Gewalt – Zufluchtsort Frauenhaus“ informiert der SoVD über die Hintergründe und die Notwendigkeit, den weiblichen Opfern von Gewalt und ihren Kindern besser zu helfen. „Die Zeit drängt“, sagt SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack anlässlich des heutigen Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen. Sie befürchtet eine hohe Dunkelziffer der Gewalttaten. Aus ihrer Sicht sind deshalb grundlegende Weichenstellungen nötig, um die betroffenen Frauen und Kinder rasch und unkompliziert zu schützen. „Frauenhäuser unbürokratisch und bundeseinheitlich sicher zu finanzieren, diese Voraussetzung muss höchste Priorität haben“, sagt Schliepack.


Rente: SoVD fordert Abschaffung des Nachholfaktors

"Sollten die Renten um zwei Prozent steigen, dann reicht das nicht aus, um die enormen Kaufkraftverluste der vergangenen Jahre auszugleichen." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich der  Beratung des jährlichen Rentenberichts im Bundeskabinett. Verbandspräsident Bauer forderte die Abschaffung des Nachholfaktors. Würde er abgeschafft, könnte die Anpassung für die West-Rentner höher ausfallen.


Pflegenotstand abwenden – SoVD legt Maßnahmenpaket vor

Der Sozialverband SoVD hat vor einem Pflegenotstand in Deutschland gewarnt. „Es besteht ein enormer Handlungsbedarf für eine umfassende Pflegereform. Angesichts der steigenden Zahlen pflegebedürftiger Menschen muss das Thema nach der Regierungsbildung rasch in Angriff genommen werden“, sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Mittwoch in Berlin. „Bereits heute fehlen gut ausgebildete Fachkräfte, die eine bedarfsgerechte Pflege gewährleisten. Zudem steigen die Armutsrisiken für die Menschen, die von Pflege betroffen sind“, sagte Bauer. Er stellte das Konzept „Solidarische Pflege-Bürgerversicherung“ vor. Darin schlägt der Sozialverband neben verbesserter Leistung und Finanzierung eine effektivere Organisation der Pflegeversicherung vor. Aus Sicht des Verbandes sind insbesondere drei Maßnahmen erforderlich, um mit einer Pflegebürgerversicherung künftige Herausforderungen zu meistern.


Forderungen an die neue Bundesregierung

SoVD warnt vor leeren Wahlversprechen

Der SoVD hat die politischen Parteien dazu aufgefordert, akute Fehlentwicklungen in der Sozialpolitik zu korrigieren. „Die Politik darf nicht länger einen Berg unerledigter Aufgaben vor sich herschieben. Insbesondere bei den Themen Rente, Pflege und Menschen mit Behinderungen muss eine neue Bundesregierung handeln und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen“, erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Dienstag anlässlich der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen von Union und SPD.


Altersarmut ist jetzt auf YouTube zu sehen

„Und dann heißt es immer noch, man soll davon Schuhe kaufen und zum Frisör gehen – das ist dann gar nicht mehr drin“, sagt Christa F., 76 Jahre alt. Sie hat acht Kinder großgezogen, gearbeitet und spürt nun bereits seit Jahren was Armut im Alter bedeutet. Ein Leben mit Witwenrente und Grundsicherung. Das ist für die betroffenen Menschen oft zu wenig zum Leben – und zu viel zum Sterben. Die SoVD TV-Reportage „Leben in Altersarmut“ zeigt was es bedeutet, mit 25 Euro pro Woche auszukommen, um satt zu werden.


SoVD informiert über Beitragsschulden und Säumnisgebühr

Wer bisher trotz bestehender Versicherungspflicht keine Krankenversicherung nachweisen konnte, musste  tief in die Tasche greifen. Der SoVD hat diesen Missstand in der Vergangenheit erfolgreich kritisiert. Denn inzwischen hat die Bundesregierung gehandelt und ein Gesetz verabschiedet, das Abhilfe schaffen soll. Über die Regelungen, die für bisher nicht Versicherte seit dem 1. August gelten, informiert das Sozial-Info Beitragsschulden und Säumnisgebühr.     


SoVD-Kernforderungen zur Bundestagswahl: Antworten der Parteien sind ein Kompass für die Wahlentscheidung

 

 

Die politischen Parteien positionieren sich beim Thema Sozialpolitik vor der Bundestagswahl sehr unterschiedlich. Das ergibt eine bewertende Zusammenfassung, die der Sozialverband Deutschland (SoVD) heute veröffentlicht hat. „Vor der neuen Bundesregierung liegt nach dem Urnengang am 22. September ein gewaltiges Arbeitspensum im Bereich Soziales“ sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer. „Die Antworten der Parteien auf unsere Fragen sind ein Kompass für die Menschen, denen die Zukunft des Sozialstaates am Herzen liegt.“


ver.di und SoVD warnen: Minijobberinnen droht Armut und Abhängigkeit

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) warnen vor den sozialen Folgen von Minijobs für Frauen. "Minijobs sind zuerst ein Lockmittel und später eine Falle. Sie erzeugen lebenslange Abhängigkeit und führen Frauen auf direktem Weg in die Altersarmut", sagte die Bundesfrauensprecherin des SoVD, Edda Schliepack anlässlich der 9. Frauen-Alterssicherungskonferenz in Berlin. Das Problem müsse nach der Bundestagswahl rasch angegangen werden, forderte Schliepack.


TV-Clip 'Rentenverluste stoppen'

Millionen Rentner merken es täglich: Lebensmittelpreise, Mieten und Versicherungsbeiträge steigen schneller als die Altersbezüge. Woran liegt das? Und was ist dagegen zu tun? In der Bundespressekonferenz hat der SoVD am 6. August auf diese Fragen geantwortet und ein Konzept vorgelegt. SoVD TV zeigt, worum es geht.


Rentenverluste stoppen: SoVD legt Konzept vor

Der SoVD warnt vor den Folgen weiterer Rentenverluste. „Es wird oft so getan, als seien die Kaufkraftverluste das Ergebnis einer zwangsläufigen Entwicklung. In Wahrheit sind die mageren Rentenanpassungen der letzten Jahre politisch gewollt.“ Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Dienstag in Berlin. Er stellte die SoVD-Forderungen „Für eine lebensstandardsichernde gesetzliche Rente“ vor.


Bundestagswahl 2013: Nachhaken mit dem SoVD-Werkzeugkasten

Der Urnengang am 22. September rückt näher und die Wahlprogramme der Parteien liegen auf dem Tisch. Aber was verbirgt sich hinter den wohlklingenden Aussagen? Wer richtig fragt, kann es erfahren. Eine praktische Unterstützung bietet der SoVD-Werkzeugkasten. Er hilft bei Kandidatensuche, Veranstaltungen und Argumentationen. 


Bürgerversicherung sozial gestalten: Sozialverband SoVD legt Konzept vor

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) setzt sich für einen stärkeren sozialen Ausgleich in der Krankenversicherung ein. Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Dienstag in Berlin. Er stellte das Positionspapier „Solidarische Bürgerversicherung – Anforderungen des SoVD an eine leistungsfähige gesetzliche Krankenversicherung“ vor. "Die Idee der Bürgerversicherung ist als Wahlkampfthema gesetzt. Und wir werden bis zum Urnengang genau analysieren, mit welchen Versprechen die Befürworter dieser Konzepte in die Debatten ziehen. Denn Mogelpackungen dürfen wir der Politik nicht durchgehen lassen."


Bundestagswahl 2013: SoVD fordert Kehrtwende in der Sozialpolitik

"Mit unseren Forderungen setzen wir im Wahlkampf auf Druck in Richtung Politik. Wir fordern die politischen Parteien auf, zu unseren Positionen Farbe zu bekennen." Das sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Freitag in Berlin. Der Verbandspräsident eröffnete die bundesweite Aktionsreihe "sozial - solidarisch - gerecht".


Behinderte Arbeitslose: SoVD fordert Beschäftigungspakt

"Die hohe Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in Deutschland wurde viel zu lange unterschätzt. Aktuelle Zahlen zeigen den enormen Handlungsbedarf deutlich auf." Das erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer am Donnerstag aus Anlass des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai. Nach Informationen des SoVD stiegen die Arbeitslosenzahlen schwerbehinderter Menschen in den letzten vier Monaten im Vorjahresvergleich weiter an.


SoVD fordert Abschaffung der Kürzungsfaktoren bei Renten

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert die Abschaffung der Kürzungsfaktoren bei der Berechnung der Rentenhöhe. "Damit im Geldbeutel mehr von der Rente übrigbleibt, muss die Politik endlich Gegenmaßnahmen ergreifen", sagte SoVD-Präsident Adolf Bauer der Bild am Sonntag. Nach Berechnungen des SoVD müssten sich die Rentnerinnen und Rentner auf spürbare Kaufkraftverluste einstellen. 


Frauen arbeiten 80 Tage für lau

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert entschlossenes Handeln gegen die fortwährende Lohndiskriminierung von Frauen. "In diesem Jahr stehen 22 Prozent Verdienstunterschied zwischen den Geschlechtern. Um auf das Lohnniveau von Männern zu kommen, müssen Frauen 80 Tage für lau arbeiten. Das ist beschämend und gehört umgehend auf die politische Tagesordnung. Dies erklärte SoVD-Bundesfrauensprecherin Edda Schliepack am Mittwoch anlässlich des Equal Pay Day am 21. März. Neben der Einführung eines bundesweiten gesetzlichen Mindestlohns von wenigstens 8,50 Euro müsse der flächendeckende Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen und Ganztagsschulen rasch und zielgerichtet erfolgen.


Übersicht über die Musterklagen des SoVD

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) führt zahlreiche Musterklagen zu rentenrechtlichen Regelungen und weiteren strittigen sozialrechtlichen Fragen.  Musterklagen sind individuelle Klagen von SoVD-Mitgliedern, die mit dem Ziel geführt werden, eine bestimmte Rechtsfrage zu prüfen, die andere gleichermaßen betrifft. Einige der Musterklagen liegen bereits dem Bundesverfassungsgericht vor. Eine Übersicht über die laufenden Musterklagen des SoVD finden Sie hier:


Was wir bieten

Was wir bieten

Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) ist bundesweit flächendeckend als kompetente soziale Dienstleistungsorganisation für seine Mitglieder tätig. Hier ein Überblick über unsere Leistungen

Sozialberatung
Hilfe und persönliche Betreuung
Jugendarbeit in der SoVD-Jugend
berufliche Förderung und Eingliederung
eigene Berufsbildungswerke
vorteilhafter Versicherungsschutz
gesellige Veranstaltungen
sozialpolitische Interessenvertretung
Ausflüge und Reisen
Erholungsaufenthalte in unseren eigenen Erholungszentren

Weitere interessante Angebote finden Sie auf den Seiten unserer Landesverbändea.





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