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Mit Schmetterlingen gegen Diskriminierung

Diskriminierung findet auf vielen Ebenen statt – ob im Alltag oder durch Gesetze. Um darauf aufmerksam zu machen und diesen Missstand zu bekämpfen haben die Vereinten Nationen den 1. März zum „Zero Discrimination Day“ ausgerufen. 

Seit 2014 begehen die Vereinten Nationen den „Zero Discrimination Day“ („Null-Diskriminierungs-Tag“). Initiiert wurde er vom Gemeinsamen Programm der Vereinten Nationen für HIV / AIDS (UNAIDS) und machte vor allem auf die Diskriminierung von HIV-positiven Menschen aufmerksam. 

Mittlerweile gibt es einen weiteren Fokus und der 1. März wird als genereller Aktionstag genutzt, um gegen jede Form der Diskriminierung vorzugehen. In diesem Jahr liegt ein Schwerpunkt auf dem Kampf gegen diskriminierende Gesetze. Dazu zählen beispielsweise legale Kinderehen, fehlender Schutz vor häuslicher Gewalt oder die Bestrafung gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Das Symbol der Kampagne ist ein Schmetterling. 

Statement von Adolf Bauer

Aus Anlass des „Zero Discrimination Day“ äußerte sich auch SoVD-Präsident Adolf Bauer. Er sagte: „Egal wie, egal wer, egal wo – niemand darf aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Überzeugung diskriminiert werden. Denn Vielfalt bedeutet Stärke. Deshalb treten wir im SoVD für eine offene, tolerante Gesellschaft ein.“