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Pressemitteilung vom 25.03.2004

SoVD fordert Kurskorrektur zugunsten der sozial Schwachen

Zur Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

Die Regierungserklärung des Bundeskanzlers war dürftig. Gerhard Schröder ist die Antwort schuldig geblieben, wie bei künftigen Reformen mehr soziale Gerechtigkeit erreicht werden soll.

Wir fordern die Bundesregierung zu einer Kurskorrektur auf. Es muss Schluss sein mit der sozialen Schieflage der Reformen. Die sozial Schwachen dürfen nicht weiter in unerträglicher Weise belastet werden.

V.i.S.d.P.: Dorothee Winden