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SoVD lobt Ehrenmedaille für Engagement in der Frauenarbeit aus

Der Verband lebt vom beständigen Einsatz seiner Mitglieder, die sich unentgeltlich für das Wohl aller einsetzen und dafür oft einen erheblichen Teil ihrer Freizeit einbringen. Aus Anlass der 21. Bundesverbandstagung im November dieses Jahres lobt deshalb der SoVD-Bundesvorstand unter den 580.000 Mitgliedern erneut drei Ehrenmedaillen für besondere Verdienste aus.

Freiwilliges Engagement als Ausdruck von Solidarität und Hilfestellung für schwächer Gestellte zeigt sich zum Beispiel bei der Beratung in sozialrechtlichen Fragen. Es findet seinen Ausdruck außerdem in der Organisation von Miteinander und Hilfeleistung in den Orts- und Kreisverbänden.

Die Verantwortungsbereitschaft und Empathie, die in diesem besonderen, unentgeltlichen Einsatz für andere zum Ausdruck kommen, heben die ehrenamtlichen Mitstreiterinnen und Mitstreiter in ihrer Rolle heraus. Für viele Menschen sind die „Ehrenamtlichen“ Vorbilder – umso mehr, weil ihre Tätigkeit häufig unbeobachtet und ohne ausdrückliche Würdigung stattfindet.

Besondere Verdienste für die Rechte von Frauen im Fokus

Mit der besonderen Anerkennung möchte der SoVD-Bundesvorstand drei Mitglieder stellvertretend für viele andere hervorheben. Im Jubiläumsjahr „100 Jahre Frauen im SoVD“ soll das Augenmerk dabei auf besonderen Verdiensten im ehrenamtlichen Engagement für die Rechte von Frauen liegen.

Personen können schriftlich vorgeschlagen werden

Grundsätzlich können alle SoVD-Orts-, -Kreis- und -Landesverbände auszeichnungswürdige Personen schriftlich für die besondere Ehrung vorschlagen. Auch Einzelpersonen können Anregungen einreichen.

Wichtig ist in allen Fällen eine ausreichende Darstellung der Verdienste der Vorgeschlagenen um die Frauenarbeit im Verband. Die Ehrenmedaille wird in den nächsten Wochen auch in der SoVD-App und auf der Homepage des Verbandes sowie in den sozialen Medien ausgeschrieben.

Die eingereichten Vorschläge sowie eigene Vorschläge des SoVD-Bundesverbandes werden einer haupt- und ehrenamtlichen Jury aus Spitzenvertreterinnen und -vertretern des Verbandes vorgelegt. Wer sich selbst vorschlägt, kann grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Drei in diesem Verfahren ausgewählte Personen erhalten ihre Auszeichnung im Rahmen des Galaabends der 21. Bundesverbandstagung am 9. November 2019.

Vorschläge bis 1. August senden

Der Bundesverband informiert die Gewinnerinnen und Gewinner rechtzeitig und übernimmt die Übernachtungskosten für die Ausgezeichneten (mit je einer Begleitperson) im Hotel Andel‘s sowie die Reisekosten nach und von Berlin.

Die Ausgezeichneten erhalten zudem einen Gutschein für zwei Personen für je eine Übernachtung mit Frühstück im Hotel Mondial in Berlin (inklusive Anreisekosten). Die Gewinnerinnen und Gewinner werden außerdem in der Dezemberausgabe 2019 der SoVD-Zeitung porträtiert.

Bitte richten Sie Ihre Vorschläge schriftlich unter dem Stichwort „SoVD-Ehrenmedaille für besonderes Engagement in der Frauenarbeit“ an die SoVD-Bundesgeschäftsstelle, Bundesgeschäftsführung, Stralauer Straße 63, 10179 Berlin oder per Fax an: 030 / 72 62 22-311.

Anregungen und Vorschläge sollten wenigstens folgende Angaben über die vorgeschlagene Person enthalten:

  • Name und Familienname,
  • Wohnanschrift und Geburtsdatum,
  • Darstellung von Art und Umfang der besonderen Verdienste um die Frauenarbeit im Verband,
  • Referenzpersonen oder -einrichtungen, die zum Vorschlag Stellung beziehen können (und deren Kontaktdaten).

Einsendeschluss für Vorschläge ist der 1. August 2019.Weitere finanzielle Zuwendungen sind mit der Gratifikation nicht verbunden. Die Auszeichnung kann nicht posthum verliehen werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.