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Große Aufmerksamkeit für SoVD-Gutachten

Der Sozialverband Deutschland hat am 25. Oktober sein Gutachten „Wohnverhältnisse in Deutschland. Mietbelastung, soziale Ungleichheit und Armut“ vorgestellt. Viele Medien griffen das Papier des SoVD auf. Darunter waren die Tagesthemen, die damit ihre Sendung eröffneten, der Deutschlandfunk und Spiegel online. 

Der SoVD hat mit seinem Gutachten einen Nerv getroffen. Viele Journalistinnen und Journalisten besuchten die Pressekonferenz des Verbandes in Berlin. 

Mehrere Medien griffen die Ergebnisse der Studie auf und machten deutlich, wie sehr die gestiegenen Mieten das Einkommen von Geringverdienern belasten. Unter anderem schrieben die wichtigen Online-Medien Spiegel online und Zeit online über das Gutachten. 

Top-Thema in den Tagesthemen

Auch die öffentlich-rechtlichen Sender berichteten über das Papier des SoVD. Es war am 25. Oktober Thema in mehreren Ausgaben der Tagesschau. Um 22.45 Uhr eröffnete Ingo Zamperoni die Tagesthemen mit einem Beitrag über die Studie des SoVD und die steigenden Mieten. 

Dabei kam SoVD-Präsident Adolf Bauer zu Wort, der betonte, wie die steigenden Mieten zu Armut führen, wenn Betroffene nach Abzug der Wohnkosten unter Hartz-IV-Niveau rutschen. Die Ausgabe der Tagesthemen ist hier abrufbar. 

Zeitungen in ganz Deutschland berichten

Nicht nur in Berlin, wo das Thema derzeit besonders viel Aufmerksamkeit erfährt, griffen viele Medien das Gutachten auf. Die Berliner Zeitung veröffentlichte einen Artikel unter der Überschrift: "Miete macht zu viele Haushalte arm". Durch die Verbreitung der Meldung durch die Nachrichtenagentur dpa erschienen die Inhalte des SoVD auch in vielen regionalen Zeitungen in der ganzen Republik. 

Die große mediale Resonanz zeigt, dass die Wohnungsnot und ihre Auswirkungen ein bedeutendes Thema sind. 

Das Gutachten steht auf der Seite www.sovd.de/guteswohnen