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Pressemitteilung 11.10.2018

Für Demokratie und gegen Rassismus

Sozialverband startet Video-Aktion: „Ist Demokratie selbstverständlich?“

„Frieden, Freiheit und Demokratie waren immer das Leitbild des Sozialverband SoVD. Er hat den antidemokratischen Kräften von Beginn an widerstanden. Und deshalb rufen wir unsere Mitglieder heute dazu auf, Flagge gegen Hetze und Populismus zu zeigen“, sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer anlässlich der in Berlin stattfindenden Großdemonstration gegen Rassismus am 13. Oktober. „Wir im Sozialverband wissen, dass Demokratie und Offenheit unbedingte Voraussetzungen für den sozialen Frieden sind“, betont Adolf Bauer. 
Mit einer Video-Aktion will der SoVD für eine offene und pluralistische Gesellschaft werben. Dabei antworten ehrenamtliche Akteure und politische Mandatsträger auf die Frage „Ist Demokratie selbstverständlich?“.

Die historischen Erfahrungen seit 1917 – zwei Weltkriege, Unterdrückung und die NS-Diktatur – haben gezeigt, dass soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden einander bedingen. Daher setzt sich der Sozialverband SoVD seit 100 Jahren erfolgreich zugunsten sozial Benachteiligter für diese Werte ein.

Politisch vertritt der SoVD die Interessen der gesetzlich Rentenversicherten, der gesetzlich Krankenversicherten sowie der pflegebedürftigen und der behinderten Menschen.

Der SoVD unterhält in den Landesverbänden ein flächendeckendes Netz von Sozialberatungszentren und -büros sowie von Kreisgeschäftsstellen, die die Beratung der anspruchsberechtigten Mitglieder in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten und die Vertretung vor den Sozialgerichten durchführen. Die Bundesrechtsabteilung nimmt die Interessen der Mitglieder vor dem Bundessozialgericht wahr.

Video-Aktion: Ist Demokratie selbstverständlich?
#Unteilbar | Info zur Demonstration: https://www.unteilbar.org/

 

V. i. S. d. P.: Benedikt Dederichs