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Pressemitteilung 23.08.2018

Inklusion im Sport

SoVD-Sportereignis zeigt: Inklusion funktioniert

Am 25. August gibt es in Berlin ein sportliches Ereignis zum Daumendrücken: Beim SoVD-Inklusionslauf laufen und rollen behinderte und nichtbehinderte Sportbegeisterte gemeinsam, um ein Zeichen für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu setzen. Sportfans aus ganz Deutschland sind in die lebendige Berliner Kultur auf dem Tempelhofer Feld eingeladen, wo der Lauf zum fünften Mal stattfindet. Mitmachen kann jeder, der sich auf seine Weise fortbewegen kann.

„Wir wollen mit dem Inklusionslauf Menschen zusammenführen und vernetzen – unabhängig von einer Behinderung, Alter, Geschlecht und Herkunft. Denn beim Sport, den Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam ausüben, finden Begegnungen statt und werden Erfolge geteilt“, sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer.

Zum fünfjährigen Jubiläum ist mit dem 2,5 km-Lauf eine neue Disziplin hinzugekommen, die bewährten Distanzen über 5 und 10 km werden beibehalten. Das gleiche gilt für die 4 x 400-Meter-Staffel und den Bambinilauf über 300 Meter für die Kleinen.

Damit alle Zuschauer mitfiebern können, haben die Veranstalter den Lauf barrierefrei gestaltet. Zudem kann der Veranstaltungsort bequem über den barrierefreien S- und U-Bahnhof Tempelhof erreicht werden. Der Sozialverband SoVD rechnet mit zahlreichen Besuchern und rund 700 Läufern.

Die Veranstaltung wird vom SoVD in Kooperation mit dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), dem Berliner Leichtathletik-Verband (BLV), der Lebenshilfe Berlin sowie der Evangelischen Bank organisiert. Die inklusive Veranstaltung wird von der Aktion Mensch gefördert.

 

V. i. S. d. P.: Benedikt Dederichs