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Pressemitteilung 01.06.2016

SoVD: Gesetzentwurf überarbeiten - Zur Bundestagsberatung der Reform des Sexualstrafrechts erklärt SoVD-Frauensprecherin Edda Schliepack:

„Der SoVD setzt sich für eine Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs ein und fordert die Umsetzung eines „Nein heißt nein“. Nach unserer Ansicht muss jegliche sexuelle Handlung unter Strafe gestellt werden, die ohne das Einverständnis der anderen Person vorgenommen wird. Darüber hinaus setzt sich der SoVD seit langem dafür ein, sexuelle Übergriffe gegen behinderte Menschen strafrechtlich nicht länger zu privilegieren, d.h. geringer zu bestrafen“.

V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs