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28-2-2005 - Rainer Lungershausen

28.02.2005 - Leserbrief von Rainer Lungershausen

Zusammenarbeit von SoVD und VdK

Sehr geehrte Damen und Herren, es freut mich zu lesen, dass VdK und SoVD enger als bisher zusammenarbeiten wollen sowie eine Fusion für die Zukunft anstreben. Das wird zwar sicherlich organisatorische Probleme nach sich ziehen, da der VdK in Landesverbänden, also anders als der SoVD organisiert ist, aber das sollte kein unlösbares Problem dabei sein. Mit einer Dachgesellschaft wäre das sicherlich gut zu lösen. Dieser Zusammengang war schon lange überfällig. Vor allem ist es wichtig, dass beide Sozialverbände nun mit gleicher Sprache sprechen, gemeinsame Erklärungen abgeben. Ich hätte als Mitglied im SoVD ? wenngleich zu einigen anderen Themen auch, nur liegt mir hier in einem öffentlichen Internetcafé keine der mir monatlich zuge-sandten Zeitungen vor ? manches zu sagen, und frage mich als relativer Anfänger auf dem Gebiet des Chattens, wie das machbar sein könnte, z B. Folgendes: Waren die Bündnisschließungen denn immer - nicht nur im Äußeren - erfolgreich? Hatten sie denn nicht oft den Nachteil, dass die jeweiligen Ziele mehr und mehr verflachten, ja abhanden kamen, ja außer Sicht gerieten? Und - ich begann auch schon was zu verwechseln, bin ebenfalls nicht mehr der Allerjüngste! - muss das kleine Buchstaben-o zwischen S für Sozial - erst seit einigen Tagen im Kopf - und VD für Verein(-igung) und bekannt (was halt bekannt ist) wirklich beibehalten werden wie vom Vorstand vorgeschlagen, oder kommen dann die noch Älteren nicht mehr mit? Mit freundlichen Grüssen Rainer Lungershausen, Heidelberg Anmerkung der Redaktion: Die Wortkombination SVD ist bereits an eine andere Organisation vergeben (rechtlich geschützt).




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